Verantwortungsvolle
Beschaffung

Partnerschaftliche Beschaffung

Partnerschaftliche Beschaffung

Uns bei TEEKANNE ist es wichtig, direkte und langfristige Partnerschaften mit unseren Lieferanten zu pflegen. Bei den Rohwaren, die angebaut werden, schließen wir deswegen Verträge mit unseren Lieferanten vor Ort ab und bieten ihnen Investitions- und Planungssicherheit. Teil unserer Verpflichtung ist auch die Unterstützung im Bereich des professionellen Farmmanagements, die wir unseren Partnern durch unsere eigenen Agraringenieure bieten.

Für uns ist dieses Modell attraktiv, weil Qualitäten vor Ort kontrolliert und optimiert werden können.

Schon seit vielen Jahren arbeiten wir daran, einen Großteil unserer Rohwaren von Lieferanten zu beziehen, mit denen wir einen Vertragsanbau haben und/oder mit denen uns eine langjährige Partnerschaft verbindet. Heute kommen bereits rund 65% unserer gesamten Rohwaren aus solchen Lieferantenbeziehungen.
Unser Ziel ist es bis 2020 80% zu erreichen.

Unser Ziel bis 2020:

80% unserer Rohwaren beziehen wir aus Vertragsanbau und/oder von Lieferanten, mit denen uns eine langjährige Partnerschaft verbindet.

Ein wichtiger Wert:<br />Partnerschaftliche<br />Zusammenarbeit
Ein wichtiger Wert:
Partnerschaftliche
Zusammenarbeit
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Vorstellung unserer Agraringenieure
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Unser Fokusprojekt im<br />Senegal
Unser Fokusprojekt im
Senegal
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Transport & Logistik

Transport & Logistik

Von der Plantage über unsere Produktionsstätten bis zum Supermarkt – unser Tee geht einen langen Weg. Diesen Weg gestalten wir so umweltfreundlich und mit so geringen CO2-Emissionen wie möglich. Dafür haben wir unsere transportbedingten CO2-Emissionen im Detail analysiert und arbeiten Hand in Hand mit unseren Logistik-Partnern an einer schrittweisen Optimierung. Der Erfolg: Unnötige Transporte werden vermieden und klimaschonende Transportmittel wo möglich eingesetzt.

Analyse der Transportbedingten CO2-Emissionen
Analyse der Transportbedingten CO2-Emissionen
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Nachhaltigkeits-standards

Nachhaltigkeits-standards

Wir bei TEEKANNE setzen uns für nachhaltigen Teeanbau ein und definieren über Nachhaltigkeitsstandards, wie wir in Anbauländern mit den ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen umgehen wollen.

Für Schwarztee und Rooibostee gibt es bereits etablierte Nachhaltigkeitsstandards, d. h. Richtlinien für ökologisches und soziales Verhalten. So arbeiten wir bei Schwarz- und Rooisbostee eng zusammen mit der Nichtregierungsorganisation Rainforest Alliance. Sie arbeitet daran, den Tee-Anbau in den Tropen anhand eines umfangreichen Nachhaltigkeitsstandards, dem SAN-Standard, umzubauen. Ferner arbeiten wir mit der Organisation Fairtrade zusammen. Darüber hinaus haben alle unsere Schwarztee-Lieferanten den Nachhaltigkeitsstandard des Deutschen Teeverbandes unterschrieben. Für Kräuter- und Früchtetee haben wir als Vorreiter einen eigenen Nachhaltigkeitsstandard – den TEEKANNE Code of Conduct – entwickelt, dem sich alle unsere Kräuter- und Früchtetee-Lieferanten verpflichtet haben.

Unsere Agraringenieure besuchen unsere Lieferanten in regelmäßigen Abständen, um sie bei der Erfüllung der Standards sowie der Entwicklung ihrer Produktqualität zu unterstützen. Unser Ziel ist es, dass bis 2017 100% unserer Schwarz- und Rooibostees von Rainforest-Alliance-zertifizierten Farmen stammen. 2013 sind dies bereits 30% der Schwarztees und 100% der Rooibostees.

Unser Ziel bis 2017:

100% aller Schwarz-
und Rooibostees
von Rainforest-Alliance-
zertifizierten Farmen.

Lernen Sie die Rainforest alliance kennen
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Erfahren Sie mehr über die Rainforest Alliance im Film „Follow the Frog“
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Transparent & Verbindlich: unsere Code of Conducts
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Fokusthema:
Senegal

TEE für Deutschland hilft den Frauen im Senegal

TEEKANNE und die GIZ (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) bauen eine zuverlässige Bezugsquelle für Hibiskus auf und verschaffen Frauen im Senegal eine alternative Einkommensquelle.

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Projekt-Steckbrief

Zeitraum

03/2012 - 03/2015

Partnerschaft

GIZ (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) und TEEKANNE GmbH & Co. KG in Kooperation mit lokalen Partnerorganisationen

Ziele
  • Erschließung einer neuen Anbauregion für qualitativ hochwertigen Hibiskus für TEEKANNE.
  • Etablierung von Hibiskusanbau im Senegal als alternative Einkommensquelle für Frauen durch ein Schulungs- und Förderungsprogramm.
  • Langfristige Einkommenssicherung und Steigerung des durchschnittlichen Einkommens von 30 Frauengruppen um mindestens 20%.
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Projekt-Steckbrief

Ergebnisse bisher
  • 2013 wurden die ersten Hibiskusmengen aus dem Projekt an TEEKANNE exportiert.
  • Über 200 Frauen (19 Frauengruppen) haben eine Ausbildung erhalten und Hibiskus ausgesät und geerntet.
  • Erste Schritte zum Aufbau eines effektiven Qualitätssicherungssystems wurden eingeleitet.
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Hibiskus als Zukunftssicherung

Aufgrund klimatischer Veränderungen und sinkender Weltmarktpreise für Erdnüsse suchen senegalesische Kleinbauern nach alternativen Anbaukulturen, um ihr Familieneinkommen zu sichern oder zu erhöhen.

Hibiskus ist eine gute Alternative, weil er den klimatischen Bedingungen gewachsen ist und dort schon heute im kleinen Rahmen hauptsächlich von Frauen angebaut wird. Gleichzeitig ist Hibiskus eine Grundzutat für Kräuter- und Früchtetees, die bei europäischen Teetrinkern immer beliebter werden.

Damit die senegalesischen Frauen von der steigenden Nachfrage profitieren können, müssen europäische Qualitätsstandards erreicht, sowie Erntemengen und Produktivität gesteigert werden.

Deshalb erhalten die Frauengruppen Produktionsberatung und Schulungen durch die lokale Partnerorganisation. Parallel wird ein Qualitätssicherungssystem aufgebaut und die lokale Agrarinfrastruktur verbessert (z.B. Sortiertische und Lagerräume).

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Weitreichende positive Effekte

Seit Beginn des Projektes haben sich 19 Frauengruppen aus 28 Dörfern dem Projekt angeschlossen. Über 200 Frauen wurden geschult und haben mit Unterstützung der GIZ und den lokalen Partnerorganisationen bereits Hibiskus ausgesät und die erste Ernte eingebracht.

Das Projekt wird auf weitere Frauengruppen und Dörfer ausgeweitet, da der Hibiskusanbau aufgrund der verbesserten Einkommensmöglichkeiten zunehmend attraktiver wird. Die GIZ wird zudem lokale Hand­werks­unternehmen in das Projekt einbinden, die Werkzeuge und Trocknungseinrichtungen sowie Lagermöglichkeiten für den Hibiskus errichten.

Das System für die Qualitätssicherung und die Einhaltung von Sozialstandards wird ausgebaut und für die Zertifizierung vorbereitet.

Insgesamt ist zu erwarten, dass das durchschnittliche Einkommen der Bäuerinnen um mindestens 20% steigen und die dörfliche Wirtschaft durch das Projekt gestärkt wird.

Vorstellung der TEEKANNE
Agraringenieure

Die TEEKANNE-Agraringenieure, die von Deutschland aus in die Anbaugebiete der ganzen Welt reisen, verfügen über mehrjährige Erfahrungen sowohl in der praktischen Landwirtschaft als auch in der Beratung und im Projektmanagement. Sie haben viele Jahre im Rahmen von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit in z. B. Asien und Afrika gearbeitet. Hauptaufgabe war dabei die Unterstützung von Kleinbauern bei der Erzeugung und Vermarktung von Agrarprodukten.

Über die in Deutschland ansässigen Agraringenieure hinaus verfügt TEEKANNE auch im wichtigen Ursprung China über eine chinesische Teeexpertin, die sich in China permanent aufhält und die aufgrund ihres Studiums der Teewissenschaften in China bestens für die Betreuung der chinesischen Lieferanten geeignet ist.

Peter Hofmann, Agraringenieur bei TEEKANNE, hier auf einem Kamillefeld in Kroatien.

Andreas Einig, Agraringenieur bei TEEKANNE, hier auf einem Pfefferminzfeld in den USA.

Analyse der transportbedingten
CO2-Emissionen

CO2 Ausstoß, lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr.